City Initiative Trier e. V.
Neuer Vorstand im Jubiläumsjahr
Im Rahmen einer nichtöffentlichen Mitgliederversammlung am 28. April
fand die außerordentliche Nachwahl des Vorstandes der City-Initative
Trier e.V. für die Dauer von einem Jahr statt.
Entschieden wurde über die Nachfolge des Ende Oktober zurückgetretenen
Vorstandsvorsitzenden Michael Cornelius sowie die Positionen des
stellvertretenden Vorsitzenden und zweier Beisitzender.
Mit einem deutlichem Votum wurde Gerd Guillaume, Inhaber von zwei
Trierer Modehäusern, zum neuen 1. Vorsitzenden der CIT gewählt und die
Beisitzende Sabine Clabbers (Galeria Kaufhof Simeonstraße) rückte auf
den Posten der 2. Vorsitzenden. Neu in den Vorstandsreihen sind der
Gastronom Eric Naunheim und der Buchhändler Georg Stephanus. Weiter im
Vorstand verbleiben Wolfgang Sturges (Verlagshaus Trierischer
Volksfreund), der Schuhhändler Jürgen Poss (Schatzmeister) und der
automatisch zum Vorstand gehörende Wirtschaftsdezernent Thomas Egger.
Die Neuwahlen des gesamten Vorstands finden turnusgemäß im Frühjahr 2015
statt.
In seiner Antrittsrede betonte der neue Vorstandsvorsitzende Guillaume
die Wichtigkeit eines erfolgreichen Qualitätsmanagements in und für das
Oberzentrum Trier, und wünschte sich für die Zukunft eine noch
intensivere Vernetzung, z.B. zwischen Handel und Kultur. Zudem forderte
er von allen an der Gestaltung der Einkaufs-, Erlebnis- und Kulturstadt
Trier beteiligten Akteure ein neues und überdurchschnittliches
Anspruchdenken.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung feierte die City-Initiative
und ihre Mitgliedsbetriebe gemeinsam mit weiteren geladenen Gästen das
Jubiläum „20 Jahre CIT“. In seiner Begrüßungsrede unterstrich
Vorstandsmitglied und Wirtschaftsdezernent Thomas Egger die Bedeutung
und die Erfolge der City-Initiative, die, trotz eines bescheidenen
Budgets, die Attraktivität der Stadt Trier über die regionalen Grenzen
hinaus trägt, und den guten Ruf der ältesten Stadt Deutschland festigt.
Schlussendlich brachte er dies mit einem Satz auf den Punkt: „Wenn wir
die City-Initiative nicht hätten, müsste man sie erfinden.“
