City Initiative Trier e. V.

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2. Dezember 2009

Stadt-Tombola Trier 2009 bringt über 25.000 Euro für Lebenshilfe und Trierer Tafel

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichten Oberbürgermeister Klaus Jensen als Schirmherr und der Vorstand der City-Initiative Trier e.V. der Ambulanten Wohnassistenz der Lebenshilfe und der Trierer Tafel einen Scheck in Höhe von 25.255,20 Euro. Bei diesem Betrag handelt es sich um den Reinerlös der diesjährigen Stadt-Tombola Trier 2009.

Karin Kaltenkirchen, 1. Vorsitzende der City-Initiative, zeigte sich erfreut darüber, dass das Vorjahresergebnis der Stadt-Tombola 2008 noch einmal um über 1.400 Euro übertroffen wurde. „Diese Zahlen belegen uns deutlich, dass die Tombola von den Trierern und auch unseren Gästen positiv aufgenommen wird.“

Gereon Kohl, Gesamtleiter der Lebenshilfe Trier e.V., bedankte sich im Namen des Dienstes „Betreutes Wohnen/Ambulante Wohnassistenz“, denen das Geld zufließt. Dieses Angebot richtet sich an Erwachsene mit geistiger Behinderung, orientiert sich am individuellen Hilfebedarf der Menschen, und bietet ihnen Hilfe zur Selbsthilfe. Das Geld, so Kohl, wird dazu dienen, diesen Menschen ein Stück soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. So sollen damit u.a. Ferienfreizeiten und Urlaube finanziert werden, die sonst nicht zu ermöglichen wären.

Frau Annette Laux, Vorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), dankte im Namen der Trierer Tafel. Sich ständig ändernde Richtlinien im Umgang mit Lebensmitteln, deren Lagerung und Kühlung, sowie die Instandhaltung des Fuhrparks verschlingen beträchtliche Summen, und der Erlös der Stadt-Tombola erleichtere die Arbeit der Trierer Tafel enorm.

Karin Kaltenkirchen unterstrich nochmals die Bereitschaft des Trierer Handels, die die Tombola mit Sachspenden tatkräftig unterstützt, und so dazu beigetragen hatte, die Summe zu Gunsten dieser beiden wichtigen Trierer Institutionen zu steigern. Besonders hob sie dabei das Engagement des Autohauses Henn hervor, das auch in diesem Jahr wieder zwei PKWs als Hauptgewinne gestellt hatte. Aktivitäten wie die Stadt-Tombola belegten, dass die Trierer Geschäftswelt nicht nur handelsorientiert denke, sondern auf diese Art und Weise auch ihren sozialen und gesellschaftlichen Auftrag erfüllten. Oberbürgermeister Jensen, der, wie auch die Vorstandsmitglieder der City-Initiative, selbst aktiv am Losverkauf beteiligt war, würdigte die Mitarbeiter an den Losverkaufsständen, die sich rund 10 Wochen für den guten Zweck eingebracht hatten, und dies auch an den Wochenenden und in den Ferien.